Filmmor Kadın Filmleri Festivali, 40 film, söyleşi, panel ve atölyelerle online olarak başlıyor. 12 Haziran’da başlayan festival, 22 Haziran’a kadar sürecek.
http://www.esitlikadaletkadin.org/filmmor-kadin-filmleri-festivali-basliyor/
Filmmor Kadın Filmleri Festivali, 40 film, söyleşi, panel ve atölyelerle online olarak başlıyor. 12 Haziran’da başlayan festival, 22 Haziran’a kadar sürecek.
http://www.esitlikadaletkadin.org/filmmor-kadin-filmleri-festivali-basliyor/
Schriftstellerinnen im Exil: Şehbal Şenyurt Arınlı (Türkei) und Yirgalem Fisseha Mebrahtu (Eritrea) lasen und berichteten im Evangelischen Bildungswerk, moderiert von Barbara Krohn.
http://www.regensburg-digital.de/exil-beginnt-im-eigenen-land/17022020/
Lesung und Gespräch mit zwei Stipendiatinnen des deutschen PEN-Zentrums: Yirgalem Fisseha Mebrahtu aus Eritrea, Schriftstellerin, Journalistin, Lyrikerin und Sehbal Senyurt Arinli aus der Türkei, Dokumentarfilmerin, Journalistin, Schriftstellerin, Menschenrechtsaktivistin.
http://www.ebw-regensburg.de/leben-im-exil-schreiben-im-exil-39402/
Gut gefüllt war die Gaststätte Räuberhöhle in Ravensburg am 9. Februar 2020. Dort fand die 2. Lesung aus dem Writers-in-Exile Programm des PEN-Zentrums statt. Im Mittelpunkt stand die 1962 in Giresun / Türkei geborene Autorin Şehbal Şenyurt Arınlı, deren Briefwechsel mit der ebenfalls geflüchteten Terézia Mora in dem Buch „Zwei Autorinnen im Transit“ veröffentlicht wurde.
Die Angst vor dem Regime macht nicht vor Landesgrenzen halt: Die türkische Journalistin Şehbal Senyurt Arınlı, seit 2017 im Exil, wollte in Ravensburg von ihren Erfahrungen berichten – doch alle Profi-Übersetzer lehnten den Auftrag ab. Schließlich sprang ein grüner Stadtrat ein.
https://www.kontextwochenzeitung.de/debatte/463/langer-arm-der-akp-6515.html
Bei der zweiten Ausgabe unserer Reihe mit Autoren, die in Deutschland Zuflucht gefunden haben, ist die Schriftstellerin und Dokumentarfilmerin Şehbal Şenyurt Arınlı in der Räuberhöhle zu Gast. Sie wurde 2017 wegen ihres Engagements für die kurdische Minderheit in der Türkei festgenommen und konnte nur durch einen Zufall nach Deutschland fliehen.
http://www.ravensbuch.de/veranstaltung/9-februar-2020-1600-şehbal-şenyurt-arınlı#
“Gizlenen, Devletin Cinayet Mekanizması”
Hrant Dink’in katledilmesi üzerinden on üç yıl geçti. Hala devam eden yargı süreci boyunca deliller karartıldı, cinayetin emrini verenler gizlendi, Ankara’nın karanlık dehlizleri tarafından korundu, kollandı. Kamuoyu baskısı olmasa dosya belki de alelacele kapatılacaktı.
Agos gazetesi kurucusu ve genel yayın yönetmeni Hrant Dink, 19 Ocak 2007 tarihinde Şişli’deki Agos gazetesi binası önünde katledildi. ‘Hrant İçin Adalet’ şiarıyla adalet mücadelesi devam ederken, kurulan Hrant Dink Vakfı, açtığı 23,5 Hrant Dink Hafıza Mekanı ile Hrant’ın hayatına, mücadelesine tanık olmak isteyenlere kapılarını açtı.
http://m.bianet.org/bianet/sanat/218766-gizlenen-devletin-cinayet-mekanizmasi
Einen Brief zu schreiben, verlangt Zeit. Allein durch die Handschrift dauert der Prozess länger und den Worten kann eine größere Bedeutung zugemessen werden als einer digitalen Nachricht. Die Schönheit, die die literarische Form eines Briefwechsels birgt, zeigt das Buch „Zwei Autorinnen im Transit“ (binooki). Hier schreiben sich vorher einander unbekannte Schriftstellerinnen. Initiiert wurde dieser Austausch vom Writers-in-Exile-Programm des deutschen PEN Zentrums, ein Stipendienprogramm für verfolgte Schriftsteller.
http://www.choices.de/wortwahl-sehbal-senyurt-arinli-terezia-mora-aras-oeren
Hilfe brauchen sie alle im Exil. Mancher Schriftsteller braucht sogar Hilfe beim Einkaufen. Die Schriftstellerorganisation PEN organisiert außerdem Briefwechsel zwischen einem exilierten und einem deutschen Autor: Briefe zum Ankommen.
Im Rahmen der literarischen Reihe des Writers in Exile-Programms des deutschen PEN-Zentrums ist ein Briefwechsel der besonderen Art entstanden. Zwei Schriftstellerinnen korrespondieren über Wochen und stehen sich zum ersten Mal bei der Lesung ihrer Briefe in der Akademie der Künste gegenüber: Terézia Mora, seit 2008 Mitglied der Sektion Literatur der Akademie der Künste und seit kurzem Büchner-Preisträgerin, und Şehbal Şenyurt Arınlı, Schriftstellerin, Dokumentarfilmerin und Stipendiatin des PEN-Exilprogramms. Nach der Lesung lassen sich die beiden Schriftstellerinnen vom ehemaligen PEN-Präsidenten, dem Schriftsteller Gert Heidenreich, zu ihren Texten befragen.