Die Schriftstellerinnen Şehbal Şenyurt Arınlı und Fatuma Nurye Yimam mussten aus ihren Heimatländern Türkei und Äthiopien fliehen, die Schriftstellerin Yirgalem Fisseha Mebrahtu aus Eritrea.
‘’Yavaşlığın Keşfi’’*
Zindanlarda yaşanan bu kaçıncı açlık grevi…
Daha kaç kişi bedeninden başka hiçbir aracı olmadığı için bütün bedenini bir büyük çığlığa yatıracak. Daha kaç kişi bu çığlığa tanık olmanın öfkesini biriktirecek.
Bir çığlık sönecek, yeni bir çığlık yükselecek… Daha kaç yüzyıl, daha kaç yüzbin hayat böyle yaşanıp sönecek/doğacak!…
Weiterlesen „‘’Yavaşlığın Keşfi’’*“Brief I

„Auf meinem Schreibtisch herrscht Tohuwabohu. Ebenso wie in meinem Kopf und den Labyrinthen in mir. Auf meinem Schreibtisch herrscht wildes Durcheinander. Wie auch in meinem Leben. Wie gut, dass ich einen Schreibtisch habe. Wenn es mir nur gelänge, Ordnung zu schaffen! Jeden Abend räume ich ihn auf. Damit ich mich in Ruhe und Frieden am nächsten Morgen daransetzen kann und zwei Zeilen vorankomme.“
Aus dem Buch „Zwei Autorinnen im Transit – Ein Dialog“ Übersetzung von Sabine Adatepe binooki Verlag
Veröffentlicht bei: Eisenbart & Meisendraht / Das Magazin für Eigenart
http://autoren.eisenbartmeisendraht.de/sehbal-senyurt-arinli-brief-i/
Geschichten von Flucht und Vertreibung
In der Old School – der einstigen Stadtschule – hatten sich dazu am Freitagabend gleich drei Autoren eingefunden. Moderator Dr. Mieste Hotopp-Riecke – er betreut über die Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung das Projekt „Eigene Spuren suchen“ – stellte sie dem Publikum vor. Im Rahmen dieses Projektes hatte er den Syrer Ammar Awaniy betreut, welcher 2015 aus Homs vor dem drohenden Militärdienst geflohen war.
http://www.volksstimme.de/lokal/havelberg/interlese-geschichten-von-flucht-und-vertreibung
Dinle Küçük Adam*
Bu aralar ‘’Ergenekon geri geldi!’’ tartışmaları yapılıyor ufaktan, utangaç utangaç!
Günaydın!
Ne zaman gitmişti ki?
Bazen bu tartışmalar iyice traji-komik oluyor. Erdoğan –ondan öncekiler gibi- inişli-çıkışlı da olsa, farklı uzlaşı mekanizmalarıyla kıvrak dans eşliğinde, bu güçlerle birlikte yürütmedi mi bunca yılı!
Weiterlesen „Dinle Küçük Adam*“„Exil – Hoffnungen und Hindernisse“ – Podiumsdiskussion auf der Frankfurter Buchmesse
Schreiben, Lesen, Übersetzen – wie geht das im Exil? Hoffnung auf Rückkehr, künstlerische Produktivität außerhalb der Heimat – die Erfahrungen von Exilautorinnen und -autoren sind vielfältig und komplex.
„Erste Frauen im Medien Bereich in der Türkei“ (Türkisch) – Basın & Yayına Gönül Veren İlk Kadınlarımız
„Sara – mein ganzes Leben war ein Kampf“ – Filmvorführung und Diskussion mit Şehbal Şenyurt Arınlı in Nürnberg
Mit „Sara – mein ganzes Leben war ein Kampf“ wird im Desi Stadtteilzentrum e.V. ein Film der türkischen Writers-in-Exile Stipendiatin Şehbal Şenyurt Arınlı zu sehen sein. Bekannt wurde sie als Dokumentarfilmerin: als erste Frau hinter der Kamera in ihrem Land drehte sie Nachrichtenbeiträge für internationale Fernsehsender, und als lokale Berichterstatterin für CNN, BBC und REUTERS.
PEN-Jahrestagung 2019 in Chemnitz – Impressionen
Der deutsche PEN setzte in Chemnitz ein Zeichen gegen Intoleranz und für kulturelle Vielfalt. PEN-Mitglieder waren in den von fremdenfeindlichen Anschlägen betroffenen Restaurants zu Gast. Stimmen aus aller Welt wurden auf einer poetisch-politischen Kundgebung auf dem Theaterplatz zu Gehör gebracht. Im Rahmen seiner Jahrestagung und Mitgliederversammlung vom 9. bis 12. Mai 2019 bot der PEN darüber hinaus ein vielseitiges politisches und literarisches Programm, so zum Erbe der Revolutionen in Lateinamerika, mit einer Veranstaltung mit Stefan-Heym-Preisträgern sowie einer Lyrik-Matinee, die den Titel „Heimat heimatlos“ trug.
http://www.pen-deutschland.de/de/2019/05/20/pen-jahrestagung-2019-in-chemnitz-impressionen/
„Für das Wort und die Freiheit“: NDR Kulturjournal-Fernsehbeitrag über die PEN-Jahrestagung 2018 in Göttingen
„Man darf bloß nicht aufhören, sich zu widersetzen“: Die türkische Journalistin Şehbal Şenyurt Arınlı und der Writers-in-Prison-Beauftragte Ralf Nestmeyer im Gespräch zur Situation verfolgter Schriftsteller und Journalisten weltweit
