Das PEN-Zentrum Deutschland auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 4.1 D 92

Ist die Meinungsfreiheit in Spanien in Gefahr? Wie steht es um Eritrea? Was bedeutet das Exil für Schriftstellerinnen und Schriftsteller weltweit und wie können wir bedrohte Kolleginnen und Kollegen wirkungsvoll unterstützen? Diesen und vielen weiteren Fragen stellen sich unsere Gäste, Mitglieder und Writers in Exile (WiE)-Stipendiatinnen und -Stipendiaten auf der Frankfurter Buchmesse (16.-20.10.).

http://www.pen-deutschland.de/de/2019/09/12/das-pen-zentrum-deutschland-auf-der-frankfurter-buchmesse-in-halle-4-1-d-92-2/

Heute in der Stadtbibliothek Magdeburg: Gespräche und Lesungen über Verfolgung, Heimat und Fremde

Sie sind politische Journalistinnen, Menschenrechtsaktivistinnen, Bloggerinnen und Schriftstellerinnen, denen in ihren Heimatländern Verfolgung, Folter und lange Haftstrafen drohen. Die Schriftstellerinnen Şehbal Şenyurt Arinli aus der Türkei, Fatuma Nurye Yimam aus Äthiopien und Yirgalem Fisseha Mebrahtu aus Eritrea leben heute als Stipendiatinnen des PEN-Zentrums in Deutschland. Zum Internationalen Frauentag sind die drei Autorinnen im Rahmen des Programms „Writers-in-Exile“ heute um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek zu Gast. In ihren Texten und im Gespräch mit dem Moderator Carlos Collado Seidel, dem Generalsekretär des deutschen PEN, erzählen die Autorinnen von Verfolgung, vom Verlust der Heimat und vom Ankommen im Zufluchtsland. 

http://www.magdeburger-news.de/?c=20190308094046&tag=Frauentag

„Writers in Exile“ – Ein Abend mit Lesungen und Gesprächen über Verfolgung, Heimat und Fremde in der Stadtbibliothek Magdeburg

Die Schriftstellerinnen Şehbal Şenyurt Arınlı und Fatuma Nurye Yimam mussten aus ihren Heimatländern Türkei und Äthiopien fliehen, die Schriftstellerin Yirgalem Fisseha Mebrahtu aus Eritrea.

http://www.pen-deutschland.de/de/2019/02/01/writers-in-exile-ein-abend-mit-lesungen-und-gespraechen-ueber-verfolgung-heimat-und-fremde-in-der-stadtbibliothek-magdeburg/

Geschichten von Flucht und Vertreibung

In der Old School – der einstigen Stadtschule – hatten sich dazu am Freitagabend gleich drei Autoren eingefunden. Moderator Dr. Mieste Hotopp-Riecke – er betreut über die Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung das Projekt „Eigene Spuren suchen“ – stellte sie dem Publikum vor. Im Rahmen dieses Projektes hatte er den Syrer Ammar Awaniy betreut, welcher 2015 aus Homs vor dem drohenden Militärdienst geflohen war.

http://www.volksstimme.de/lokal/havelberg/interlese-geschichten-von-flucht-und-vertreibung

„Sara – mein ganzes Leben war ein Kampf“ – Filmvorführung und Diskussion mit Şehbal Şenyurt Arınlı in Nürnberg

Mit „Sara – mein ganzes Leben war ein Kampf“ wird im Desi Stadtteilzentrum e.V. ein Film der türkischen Writers-in-Exile Stipendiatin Şehbal Şenyurt Arınlı zu sehen sein. Bekannt wurde sie als Dokumentarfilmerin: als erste Frau hinter der Kamera in ihrem Land drehte sie Nachrichtenbeiträge für internationale Fernsehsender, und als lokale Berichterstatterin für CNN, BBC und REUTERS.

http://www.pen-deutschland.de/de/2018/06/10/sara-mein-ganzes-leben-war-ein-kampf-filmvorfuehrung-und-diskussion-mit-der-kamerafrau-sehbal-senyurt-arinli-in-nuernberg/

PEN-Jahrestagung 2019 in Chemnitz – Impressionen

Der deutsche PEN setzte in Chemnitz ein Zeichen gegen Intoleranz und für kulturelle Vielfalt. PEN-Mitglieder waren in den von fremdenfeindlichen Anschlägen betroffenen Restaurants zu Gast. Stimmen aus aller Welt wurden auf einer poetisch-politischen Kundgebung auf dem Theaterplatz zu Gehör gebracht. Im Rahmen seiner Jahrestagung und Mitgliederversammlung vom 9. bis 12. Mai 2019 bot der PEN darüber hinaus ein vielseitiges politisches und literarisches Programm, so zum Erbe der Revolutionen in Lateinamerika, mit einer Veranstaltung mit Stefan-Heym-Preisträgern sowie einer Lyrik-Matinee, die den Titel „Heimat heimatlos“ trug.

http://www.pen-deutschland.de/de/2019/05/20/pen-jahrestagung-2019-in-chemnitz-impressionen/

„Für das Wort und die Freiheit“: NDR Kulturjournal-Fernsehbeitrag über die PEN-Jahrestagung 2018 in Göttingen

„Man darf bloß nicht aufhören, sich zu widersetzen“: Die türkische Journalistin Şehbal Şenyurt Arınlı und der Writers-in-Prison-Beauftragte Ralf Nestmeyer im Gespräch zur Situation verfolgter Schriftsteller und Journalisten weltweit

http://www.pen-deutschland.de/de/2018/05/08/fuer-das-wort-und-die-freiheit-ndr-kulturjournal-fernsehbeitrag-ueber-die-pen-jahrestagung-2018-in-goettingen/

»Das ganze Land bist du und das Exil eine harte Nuss« Literatur in der Emigration – 1933/2018

Die ehemaligen Writers-in-Exile Stipendiaten Yamen Hussein aus Syrien und Maynat Kurbanova aus Tschetschenien sowie die türkische Writers-in-Exile Stipendiatin Şehbal Şenyurt Arınlı geben eindrucksvoll Zeugnis von der »Krankheit Exil«. Ihre Texte werden gespiegelt durch eine Auswahl deutschsprachiger Exilliteratur.

http://www.pen-deutschland.de/de/2018/05/04/das-ganze-land-bist-du-und-das-exil-eine-harte-nuss-literatur-in-der-emigration-19332018/